MINESTRONE

Das Wetter spielt verrückt, es will und will nicht warm werden. Die Eisheiligen ziehen wieder mal alle Register und das sich im Frühling mit den ersten Sonnentagen ansonsten einstellende Italien-Feeling will heuer einfach nicht aufkommen.

Was tut man am Besten dagegen? Man dreht das Radio an, hört italienische Schnulzen, gießt sich ein Gläschen Vino ein und kocht ganz entspannt eine Minestrone. Der Klassiker der mediterranen Küche enthält nichts als Gemüse, Kräuter, Olivenöl und wird am Schluss mit etwas Parmesan verfeinert. Und dennoch ist ein Teller dampfende Minestrone mit einer Scheibe Ciabatta und einem Schluck Rotwein genossen, an trüben Tagen wie heute nicht nur ein kulinarischer Hochgenuss, sondern ein perfekter Seelentröster noch dazu.

Rezepte gibt es viele, aber wir verraten Euch heute das von unserer Nonna. Pssst! Segreto!


ZUTATEN: • 2 Karotten • 2 Stangen Sellerie • 3 Kartoffeln • 2 Zucchini • 1 Zwiebel • 1 Knoblauchzehe • Petersilie • 200 g Mangold • 200 g grüne breite Fisolen • 100 g weiße Bohnen • 1 kleine Dose geschälte Tomaten • Salz • Pfeffer • 5 EL Olivenöl Extra vergine • 1 Suppenwürfel • Wasser

ZUBEREITUNG: 1. Das Gemüse gut waschen und klein schneiden. 2. Die fein geschnittene Zwiebel im Olivenöl goldgelb anschwitzen lassen. 3. Danach die fein gehackten Petersilie und den Knoblauch hinzufügen. 4. Nun die klein geschnittenen Karotten und Stangensellerie dazu geben, salzen und pfeffern und für 5 Minuten auf kleiner Flamme mitrösten. 5. Dann die in Stücke geschnittenen Karfoffeln und grünen Bohnen mitbraten. 6. Zum Schluss den klein geschnittenen Mangold und die gewürfelten Zucchini darunter mischen und weitere 5 Minuten braten. 7. Danach die Dosentomaten und Wasser hinzufügen, sodass das Gemüse ca. 2 cm mit Flüssigkeit bedeckt ist. 8. Den Suppenwürfel untermischen und auf kleiner Flamme ca. 30 Minuten köcheln lassen. 9. Nun die weißen Bohnen unterheben und weitere 10 Minuten kochen. 10. Vor dem Servieren mit etwas geriebenem Parmesan verfeinern und mit einer Scheibe Weißbrot servieren. Buon appetito!


TIPP: Noch mehr köstliche Rezepte findet man auf der beliebten italienischen Homepage für Genießer www.giallozafferano.it


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