MITICA VESPA

Wenn wir von italienischen Mythen reden, dann ist mit Sicherheit die Vespa ganz oben auf unserer Liste angesiedelt! Nach dem 2. Weltkrieg als erschwingliches Transportmittel für alle vom Unternehmer Enrico Piaggio erdacht und in dessen Auftrag vom Flugzeugingenieur Corradino D´Ascanio gebaut, kam sie 1946 unter dem Namen „Paperino“ (Entchen/Donald Duck) auf den Markt.


Im Nachkriegs-Italien, in dem es an den notwendigen Rohmaterialien für den Bau von Autos mangelte, war der Anspruch an dieses Fahrzeug, günstig in der Herstellung, sicher wie ein Auto, leicht zu steuern und sparsam zu sein. Somit das perfekte Gefährt für den Durchschnittsitaliener!

Immerhin lässt sich darauf allerhand transportieren - sogar ganze Familien!


Der Kultroller schlug ein wie eine Bombe! Bald fuhr nicht nur ganz Italien, sondern die ganze Welt Vespa, die bis heute Synonym für Wohlstand, Lebensfreude und Italien-Feeling ist.

Heute gibt es die Vespa auch in versione elettrica, was sie zum perfekten Verkehrsmittel im individuellen Stadtverkehr macht. Und Parkplatzprobleme hat man damit auch nicht...


TIPP: VESPA-AKTION !!!

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Ab 1. März wird ganz Wien eine große Kurzparkzone! Aber mit einer Vespa ist man nicht daran gebunden! Da ist es wohl eine Überlegung wert, in der Stadt auf den Kultroller umzusteigen. Denn mit der Code-111 Zusatzberechtigung kann man den 125ccm Roller auch ohne A-Führerschein nutzen.


FABER macht´s möglich: Wer sich zwischen 1. Februar und 31. März 2022 für den Kauf einer VESPA oder PIAGGIO 125 in einem der beiden Faber-Shops entscheidet, der bekommt dazu 6 Fahrstunden GRATIS!!! Endlich eine gute Ausrede, sich eine eigene Vespa zu kaufen!


Wie das genau funktioniert, erfährt man hier: https://www.faber.at/parkpickerl-aktion

FABER Vespa #vespa


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